Traditionelle Akupunktur nach TCM

Akupressur - Elektroakupunktur

Biofeedback - Analyse und Regulationsbehandlung

Moxibustion / Wärmetherapie

High-Intensity LED-Therapie

Elektrotherapie

Phonophorese

Phytotherapie 


Die traditionelle chinesische Veterinärmedizin

                Die traditionelle Chinesische Medizin für Tiere 

findet  Anwendung bei

 
- Schmerzen im Bewegungsapparat bei Bandscheibenerkrankungen mit Schmerzen und  
    Einschränkungen der Beweglichkeit im HWS-/BWS- und LWS-Bereich
 - zur Regeneration und Wiederherstellung nach Unfällen mit Traumafolgen (sowohl 
    körperlich als auch psychisch)
 - Neurologische Störungen, z. B. Lähmungen, Empfindungsstörungen in den Extremitäten,  
    Epilepsie, Vestibularsyndrom, CES (Cauda-equina-Syndrom), degenerative Myelopathie 

 - Psychosomatische Erkrankungen mit Verhaltensauffälligkeiten wie Hyperaktivität, 
    innere Unruhe, Schlafstörungen, Angst (Umweltängste, Trennungsstress), 
    plötzlich auftretendes oder übermäßiges Aggressionsverhalten, Stereotypien, 
    exzessive Verhaltensweisen, Unsauberkeit 

- Erkrankungen der Haut wie 
   chronische Dermatitis, Allergien mit Hautrötungen, Juckreiz, 
    Autoimmunerkrankungen, Sommerekzem, Urtikaria, Neigung zu bindegewebigen 
    Zubildungen, Lipome (Fettgeschwülste), Fellveränderungen, Haarausfall
- Stoffwechselstörungen 
 - Adipositas
- Augenentzündungen
- Erkrankungen der Atemwege im Nasen- und Rachenbereich
 - Erkrankungen der Lunge (Asthma bronchiale, COPD, Kurzatmigkeit, Husten)
  - Erkrankungen des Verdauungstraktes mit Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung,
    Appetitlosigkeit, Entzündungen des Zahnfleischs
 - Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems
 - Neigung zu Wassereinlagerungen (Ödeme im Gesicht, Rumpf, Extremitäten)
- Erkrankungen der Harnwege, Harnabsatzstörungen
 - Harn- und Stuhlinkontinenz 
 - Störungen in Bezug auf Fortpflanzung und Fortpflanzungsorgane, z. B. Zyklusstörungen, 
   Scheinträchtigkeit, Ausfluss
 

 
Und nicht zu vergessen - wenn unsere Tiere älter werden, mit typischen geriatrischen Problemen wie: 
Schmerzen durch arthrotische Veränderungen, Gelenksentzündungen, dementielles Syndrom mit Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit, kognitive Einschränkungen  mit Verschlechterung von Hören und Sehen.  Dies möglicherweise mit Auftreten von Unsicherheit im Alltag bis hin zu Angstzuständen. Nächtliches Wandern und Schlafstörungen, 
Appetitlosigkeit, Nierenfunktionsstörungen, Inkontinenz. Gefühlsstörungen in den Extremitäten. Hier kommt es häufig zu Lecken und Benagen der Pfoten, bis hin zum Wundsein. Gangunsicherheit mit Schmerzen im Bewegungsapparat, Tremor, Gewichtsverlust, Muskelabbau, Koordinationsstörungen der Gliedmaßen u.v.m. 
 
Hier kann die TCVM einen großen Beitrag zur Erhaltung der Lebensqualität leisten, Schmerzen nehmen und unterstützend den Alterungsprozess begleiten. 

Die Elektrotherapie 


Das Elektrotherapie-Gerät arbeitet mit Nieder-, Mittel- und Hochfrequenzen. Dadurch wird eine bessere Gewebedurchströmung erzielt. 

Die Durchblutung wird gefördert, Gewebe und Nervenleitbahnen können regenerieren und die Muskeln werden gekräftigt. 

Die Indikationen:
Wirbelsäulenbedingte Beschwerden wie z. B. HWS-, BWS-, LWS-Syndrom, Kissing spines, Spondylose, Dackellähme, Tendopathien, Bandverletzungen, Verletzungsfolgen und Überlastungssyndrome wie Distorsionen, Kontusionen, Hämatome, Gelenkentzündungen, Myopathien (Tying up-Syndrom, Kreuzverschlag), Arthrosen, Muskelatrophie (z. B. bei Ruhigstellung, deg. Muskelerkrankungen), Paresen wie Radialislähmung, Cauda-equina-Syndrom, Neuropathien/Neuralgien, Wundheilungsstörungen, Lymphödeme, Muskelverspannungen.